Das Morphische Feld

Erstmals als solches benannt wurde das Morphische Feld vom Entwicklungsbiologen Dr. Rupert Sheldrake. Er stellte fest, dass zwischen Tieren und Pflanzen eine Form der Kommunikation stattfindet, die mit wissenschaftlichen Methoden nicht erklärbar ist. Für diese Phänomene entwickelte er die Theorie freischwingender Informationsfelder und verwendete dafür den Begriff “morphisches Feld” oder “morphogenetisches Feld”.

 
Beispiele für das Wirken des Morphischen Feldes
  • Bei der Tsunami-Katastrophe in Thailand 2004 starben viele Menschen, doch so gut wie keine Tiere. Diese hatten rechtzeitig die Gefahr gespürt und ihrem Instinkt vertraut. Noch bevor die ersten Seismographen Abweichungen registrieren konnten, zogen sich die Tiere auf höher gelegene Ebenen zurück. Mittlerweile wird dieses Wissen der Tiere genutzt, um Erdbeben noch besser vorher zu sagen.
  • Beim Tod einer Ameisenkönigin ändert sich schlagartig das Verhalten jeder einzelnen Ameise des Staates – auch wenn diese sich weit entfernt befindet, und über keine Sinneswahrnehmung vom Tod der Königin gewusst haben kann.
  • Rupert Sheldrake erforscht diese Phänomene und ließ seine Testpersonen u.a. erraten, welche von vier möglichen Personen sie anrufen würde. Diese befanden sich zum Testzeitpunkt weit entfernt auf der gegenüberliegenden Seite der Erde. Die Trefferquote der Probanden lag deutlich über dem Zufall. Vielleicht wurdest auch Du schon “zufällig” von genau dem guten Freund angerufen, an den Du gerade gedacht hattest?